Methodik

PKV-Preisindex-Methodik: Datenbasis, Normierung, Altersstaffel und Pflege

Eine Zahl ist nur so gut wie ihre Herkunft. Hier steht, woher jeder Wert im PKV-Preisindex kommt, wie wir ihn vergleichbar machen und wo die Grenzen liegen.

Redaktion PKV-Preisindex.de Aktualisiert am 18. Oktober 2026 7 Min. Lesezeit
Inhalt (11 Abschnitte)
  1. Die Datenbasis: nur veröffentlichte Werte
  2. Was ein Musterbeitrag ist – und was nicht
  3. Normierung: der Indexwert
  4. Leistungsniveaus: Basis, Komfort, Premium
  5. Die Kern-Stichprobe und die Umrechnung auf 35 Jahre
  6. Die Altersstaffel – belegt bis 45, fortgeschrieben ab 46
  7. Vom Index zum Beitrags-Schätzer
  8. Ein Rechenbeispiel Schritt für Schritt: Komfort mit 40
  9. Quellen, die wir prüfen, aber nicht verwenden
  10. Pflege-Rhythmus: vierteljährlich und mit Archiv
  11. Grenzen der Methode
Das Wichtigste in Kürze
  • Der PKV-Preisindex Q4/2026 beruht auf 41 Werten, erhoben am 18.10.2026: 38 veröffentlichte Musterbeiträge von 10 Versicherern, der Finanztest-Korridor 3/2025 und zwei Durchschnittswerte des PKV-Verbands.
  • Versicherer-Rechner fragen wir nicht automatisiert ab; verwendet wird nur, was Versicherer selbst veröffentlichen – mit Quelle, Datum und Profil.
  • Der Indexwert macht Beispiele vergleichbar: Krankheitskosten inklusive gesetzlichem 10-%-Zuschlag, ohne Pflegepflicht, Krankentagegeld und Beitragsentlastung.
  • Die Altersstaffel stammt aus Versicherer-Reihen (rund 1,2 bis 2,7 % je Jahr, Eintrittsalter 24 bis 45); ab 46 wird sie mit dem SDK-Faktor 1,29 fortgeschrieben und als Schätzspanne gekennzeichnet.
  • Wir aktualisieren vierteljährlich; die nächste Erhebung folgt im Januar 2027 nach den Beitragsanpassungen zum 01.01.2027.

Die PKV-Preisindex-Methodik in einem Satz: Wir sammeln veröffentlichte Musterbeiträge der Versicherer mit Quelle und Datum, rechnen sie auf einen vergleichbaren Nenner und ein einheitliches Eintrittsalter um und bilden daraus Spannen – Datenstand 18.10.2026, 41 Werte von 10 Versicherern plus Finanztest und PKV-Verband. Ab Eintrittsalter 46 sind die Werte fortgeschrieben und als Schätzspanne gekennzeichnet.

Die Datenbasis: nur veröffentlichte Werte

Der Index nutzt vier Arten von Quellen, in dieser Rangfolge:

  1. Musterbeiträge der Versicherer auf ihren Websites, in Broschüren und Vermittlerinformationen – mit Eintrittsalter, Status, Tarif und Selbstbehalt. Aktuell: HanseMerkur, Allianz, Continentale, Hallesche, ottonova, DKV, LKH, SDK, Signal Iduna und uniVersa.
  2. Testergebnisse von Stiftung Warentest (Finanztest 3/2025: 649 bis 1.137 € für 35-Jährige) – nur als Referenzkorridor, nicht im Rechner.
  3. Verbandsangaben des PKV-Verbands (Durchschnitt 2026 rund rund 617 €) – klar getrennt als Bestandsdurchschnitt.
  4. Sekundärquellen wie Vergleichsportale oder Makler-Ratgeber – ausschließlich zur Plausibilisierung, nie im Index und nie im Rechner.

Versicherer-Rechner fragen wir nicht automatisiert ab. Was ein Versicherer nicht veröffentlicht, fehlt – das betrifft derzeit unter anderem Debeka, HUK-COBURG, Barmenia, ARAG und AXA. Jede Zahl steht mit Quelle und Stand im Preisindex-Explorer und als CSV-Datei zum Download.

Was ein Musterbeitrag ist – und was nicht

Ein Musterbeitrag ist ein Rechenbeispiel des Versicherers für ein festes Profil: zum Beispiel „35 Jahre, angestellt, Tarif X mit 1.200 € Selbstbehalt“. Er gilt für einen gesunden Musterkunden, also ohne Risikozuschlag, und enthält in aller Regel den gesetzlichen 10-%-Zuschlag, den Vollversicherte vom 22. bis zum 60. Lebensjahr zahlen (§ 149 VAG). Ein Musterbeitrag ist kein Angebot: Ihr Beitrag steht erst nach Antrag und Gesundheitsprüfung fest.

Musterbeiträge unterscheiden sich in den Bausteinen. Manche Versicherer zeigen den Krankheitskosten-Beitrag allein, andere rechnen Pflegepflicht, Krankentagegeld oder einen Beitragsentlastungstarif mit ein. Deshalb erheben wir immer den Rohwert so, wie er veröffentlicht ist, und bilden daraus – wo möglich – den Indexwert.

Normierung: der Indexwert

Der Indexwert ist der Krankheitskosten-Beitrag inklusive gesetzlichem Zuschlag, ohne Pflegepflicht, Krankentagegeld und Beitragsentlastung. Wir ziehen diese Bausteine nur ab, wenn die Quelle sie einzeln ausweist. Kleine Paketbausteine wie ein Kurtagegeld oder eine Optionsklausel bleiben enthalten.

Normierung an Beispielen, Erhebung 18.10.2026 (eigene Berechnung aus den ausgewiesenen Bausteinen).
QuelleRohwertabgezogenIndexwert
HanseMerkur Start Fit, 45 J.544,63 €Pflegepflicht 88,62 €456,01 €
Allianz Plus 70 + Zahn 75, 43 J.965,50 €Krankentagegeld 175,04 €, Pflegepflicht 86,04 €704,42 €
LKH GUP500, 35 J., angestellt859,55 €Krankentagegeld 48,88 €, Pflegepflicht 69,08 €741,59 €
DKV BestMed Komfort, 30 J.298,50 € Arbeitnehmeranteil× 2 und + 10 % Zuschlag (nicht enthalten)656,70 €

Nicht normierbar sind Werte, bei denen Bausteine nicht einzeln ausgewiesen sind – etwa die SDK-Beispiele mit eingerechnetem Krankentagegeld. Sie stehen im Datensatz, fließen aber nicht in die Kern-Stichprobe ein.

Leistungsniveaus: Basis, Komfort, Premium

Damit Spannen sinnvoll sind, ordnen wir jeden Tarif einem von drei Niveaus zu – nach Tarifmerkmalen aus den Bedingungen, nicht nach Preis und ohne Qualitätsurteil:

Basis/Einstieg

Kompakte Tarife, Zahnersatz bis etwa 75 %, oft hoher Selbstbehalt oder Primärarztprinzip. Beispiele: HanseMerkur Start Fit, Hallesche NK.select S.

Komfort

Zweibettzimmer und privatärztliche Behandlung, Zahnersatz etwa 75–80 %. Beispiele: Allianz Plus 70, Continentale COMFORT, Hallesche NK.select L, ottonova Business Class.

Premium

Ein- oder Zweibettzimmer mit Chefarzt, Zahnersatz ab etwa 85–90 %, Erstattung auch über Höchstsätzen. Beispiele: HanseMerkur Top Fit, Allianz Plus 90, LKH GUP.

Die Kern-Stichprobe und die Umrechnung auf 35 Jahre

In die Kern-Stichprobe kommt je Versicherer, Niveau und Eintrittsalter höchstens ein Wert, bevorzugt mit einem Selbstbehalt nahe 1.000 €. Aktuell sind das 15 Werte von 9 Versicherern. Werte, die nicht für 35 Jahre veröffentlicht sind, rechnen wir auf 35 um – mit der eigenen Reihe des Versicherers (Allianz) oder mit der mittleren Staffel. Aus den umgerechneten Werten bilden wir je Niveau Minimum, Median und Maximum.

Basiswerte bei Eintrittsalter 35 (Krankheitskosten inkl. 10-%-Zuschlag, ohne Pflegepflicht und Krankentagegeld), Datenstand 18.10.2026.
NiveauWerteMinimumMedianMaximum
Basis/Einstieg2331,73 €340,48 €463,88 €*
Komfort6463,88 €525,76 €724,94 €
Premium7564,40 €696,85 €776,22 €
Niveau offen (alle)15331,73 €617,09 €776,22 €

*Für das Basis-Niveau gibt es nur zwei Werte. Die Obergrenze ist deshalb der niedrigste Komfort-Wert – ein Basis-Tarif kostet in der Regel nicht mehr als der niedrigste Komfort-Wert der Stichprobe. Sobald mehr Basis-Beispiele veröffentlicht sind, ersetzen wir diese Regel.

Die Altersstaffel – belegt bis 45, fortgeschrieben ab 46

Drei Versicherer-Reihen zeigen, wie stark der Neukundenbeitrag je Eintrittsjahr steigt: Allianz (Plus 90 + Zahn 90 von 24 bis 34 Jahre: 1,2 % je Jahr; Plus 70 + Zahn 75 von 33 bis 43: 1,7 %), HanseMerkur Top Fit (25 → 35 → 45: 2,0 % und 2,1 %) und HanseMerkur Start Fit (2,4 % und 2,7 %). Daraus entstehen drei Staffeln: niedrig (Allianz), mittel (Top Fit) und hoch (Start Fit).

Für Eintrittsalter über 45 gibt es keine veröffentlichte Reihe für Angestellte oder Selbstständige. Die SDK veröffentlicht aber eine vollständige Beitragsübersicht für Beihilfeberechtigte mit jedem einzelnen Eintrittsalter (Stand 01.01.2026). Dort steigt der Beitrag zwischen 45 und 55 je Jahr um den Faktor 1,29 stärker als zwischen 35 und 45. Diesen Faktor übertragen wir auf alle drei Staffeln; zwischen 55 und 65 kommt der SDK-Faktor 1,04 hinzu.

Altersfaktoren relativ zu Eintrittsalter 35, eigene Berechnung aus veröffentlichten Reihen, Stand 18.10.2026. *Ab 46 fortgeschrieben.
Eintrittsalterniedrigmittelhoch
250,8860,8210,786
300,9410,9060,886
351,0001,0001,000
401,0861,1121,143
451,1801,2361,306
50*1,3131,4171,551
55*1,4611,6251,841

Orientierungswert nach Eintrittsalter – Basis, Komfort, Premium

Euro pro Monat, Krankheitskosten + Pflegepflicht (Median der Stichprobe, auf das Alter umgerechnet)

0 €500 €1.000 €1.500 €253035404550*55*1.244 €966 €665 €
PremiumKomfortBasis

PKV-Preisindex, Datenstand 18.10.2026: 15 veröffentlichte Musterbeiträge von 9 Versicherern, auf das Eintrittsalter umgerechnet; Krankheitskosten inkl. 10-%-Zuschlag plus Pflegepflicht, Selbstbehalt mittel, ohne Krankentagegeld, ohne Risikozuschlag. *Ab 46 fortgeschrieben (Schätzspanne). Methodik: /methodik/

Vom Index zum Beitrags-Schätzer

Spanne

Untere Grenze = Minimum × flachere Staffel, obere Grenze = Maximum × steilere Staffel. So bildet die Spanne Tarif- und Altersunterschiede ab.

Orientierung

Median × mittlere Staffel × Selbstbehalt-Faktor (Hallesche NK.select XL: 1,20 bei 600 €, 1,00 bei 1.200 €, 0,72 bei 3.000 €), begrenzt auf die Spanne.

Bausteine

Pflegepflicht nach Alter (HanseMerkur 25/35/45, ab 45 SDK-Staffel), Krankentagegeld je 100 € Tagessatz (Allianz, LKH, Signal Iduna) und Kinder (161,50 bis 276,79 €).

Zuschuss

Für Angestellte die Hälfte, höchstens 508,59 € und 104,63 € (2026) bzw. 557,81 € und 114,75 € (2027, Szenario) für Kranken- und Pflegeversicherung (§ 257 SGB V, § 61 SGB XI).

Die Formeln sind im Beitrags-Schätzer, im Warte-Kosten-Rechner und im Quiz auf der Startseite identisch.

Ein Rechenbeispiel Schritt für Schritt: Komfort mit 40

Rechenweg des Beitrags-Schätzers für Eintrittsalter 40, Komfort, Selbstbehalt mittel, angestellt, 2027 (Szenario); eigene Berechnung, Stand 18.10.2026.
SchrittRechnungErgebnis
Altersfaktoren 35 → 40niedrig 1,0167⁵ · mittel 1,0214⁵ · hoch 1,0270⁵1,086 · 1,112 · 1,143
Untere Grenze Krankheitskosten463,88 € × 1,086503,88 €
Orientierung Krankheitskosten525,76 € × 1,112 × 1,0 (Selbstbehalt mittel)584,59 €
Obere Grenze Krankheitskosten724,94 € × 1,143828,39 €
Pflegepflicht mit 4066,75 € × (88,62 € ÷ 66,75 €)^0,576,91 €
Spanne gesamtKrankheitskosten + Pflegepflicht580,80–905,30 € · 661,50 €
Eigenanteil angestellt584,59 € ÷ 2 + 76,91 € ÷ 2 (unter den Höchstbeträgen)330,75 €

Dieselbe Rechnung steckt im Quiz auf der Startseite, im Beitrags-Schätzer und im Warte-Kosten-Rechner.

Quellen, die wir prüfen, aber nicht verwenden

Vergleichsportale und Makler-Ratgeber veröffentlichen ebenfalls Beitragszahlen – teils mit Datum, teils ohne. Wir lesen sie zur Plausibilisierung, übernehmen sie aber nicht in den Index: Ihre Profile und Bausteine sind meist nicht vollständig offengelegt, manche Werte sind ausdrücklich synthetische Modellwerte. Ein Beispiel für die Plausibilisierung: Ein Makler-Ratgeber nennt für die Hallesche NK.select-Familie mit 45 Jahren deutlich höhere Werte als bei 35 – sie liegen innerhalb unserer oberen Schätzgrenze. Solche Abgleiche dokumentieren wir im Faktenblatt, nicht im Datensatz.

Pflege-Rhythmus: vierteljährlich und mit Archiv

  • Erhebung vierteljährlich: im Januar, April, Juli und Oktober. Die nächste Erhebung folgt im Januar 2027 – nach den Beitragsanpassungen zum 01.01.2027.
  • Datum an jeder Zahl: Wir übernehmen das Stand-Datum der Quelle; fehlt es, steht das Abrufdatum dabei.
  • Warnhinweis: Ist der Datenstand älter als 120 Tage, weisen die Rechner darauf hin.
  • Archiv: Jeder Quartalsstand bleibt erhalten – so entsteht eine Beitragsentwicklung für Neukunden, die sonst niemand öffentlich führt.
  • Korrekturen: Widersprüchliche oder fehlerhafte Quellen nehmen wir aus der Kern-Stichprobe und kennzeichnen sie.

Grenzen der Methode

Der Index ist eine ehrliche Orientierung, kein Ersatz für ein Angebot. Er bildet keine Risikozuschläge ab, keine Beitragsrückerstattung und keine künftigen Beitragsanpassungen. Die Stichprobe ist klein, weil nur ein Teil der Versicherer Musterbeiträge veröffentlicht, und die Fortschreibung ab 46 beruht auf einer Beihilfe-Tabelle. Deshalb zeigen wir immer Spannen statt eines einzelnen Preises. Ihren tatsächlichen Beitrag ermittelt auf Wunsch ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk – mit echten Angeboten und, wenn Sie möchten, vorab einer anonymen Risikovoranfrage. Alle Werte im Überblick finden Sie im PKV-Preisindex; Fragen rund um den Weg zum Angebot beantwortet der Angebotslotse. Wer hinter PKV-Preisindex.de steht und wie die Redaktion arbeitet, steht unter Über uns.

Häufige Fragen

Ist der PKV-Preisindex eine amtliche Statistik?

Nein. Er ist eine Zusammenstellung veröffentlichter Musterbeiträge der Versicherer mit einer offen beschriebenen Rechenmethode. Amtliche Durchschnittswerte für Neukunden nach Eintrittsalter gibt es nicht; der PKV-Verband veröffentlicht Durchschnittsbeiträge über den gesamten Bestand.

Warum fragen Sie keine Versicherer-Rechner ab?

Weil automatisierte Abfragen die Nutzungsbedingungen der Versicherer verletzen können und weil Rechner-Ergebnisse ohne veröffentlichten Stand schwer nachprüfbar sind. Wir nutzen nur Beispiele, die Versicherer selbst auf Websites, in Broschüren oder Vermittlerinformationen veröffentlichen.

Warum ist die Spanne ab 46 Jahren breiter?

Für Eintrittsalter über 45 hat kein Versicherer der Stichprobe einen Musterbeitrag für Angestellte oder Selbstständige veröffentlicht. Wir schreiben die belegte Staffel deshalb mit dem Beschleunigungsfaktor aus der vollständigen SDK-Beitragsübersicht fort. Die Spanne wird damit ehrlich breiter.

Wie gehen Sie mit Fehlern in Quellen um?

Widersprüchliche Werte nehmen wir nicht in die Kern-Stichprobe auf und kennzeichnen sie im Datensatz – etwa ein Allianz-Beispiel, dessen ausgewiesene Bausteine eine andere Summe ergeben als der angegebene Gesamtbeitrag. Korrekturen erscheinen im Archiv.

Bezahlen Versicherer für die Aufnahme in den Index?

Welche Werte in den Index kommen, entscheiden allein die Veröffentlichungen der Versicherer und die Regeln auf dieser Seite: veröffentlichtes Beispiel mit Profil, normierbare Bausteine, ein Wert je Versicherer, Niveau und Alter. Versicherer ohne Musterbeitrag fehlen, egal wie groß sie sind.

Quellen

  1. HanseMerkur: PKV für Selbstständige (Start Fit, Top Fit) – abgerufen 18.10.2026
  2. Allianz: PKV für Selbstständige – Stand 2026
  3. SDK: Beitragsübersicht Vollversicherung für Beihilfeberechtigte (1.289/01.26) – Stand 01.01.2026
  4. Hallesche: Beitragsbeispiele NK.select – abgerufen 18.10.2026
  5. Stiftung Warentest: Private Krankenversicherung im Vergleich – 19.02.2025
  6. § 149 VAG – Prämienzuschlag – abgerufen 18.10.2026
  7. § 257 SGB V – Beitragszuschüsse für Beschäftigte – abgerufen 18.10.2026
Redaktion PKV-Preisindex.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu den Kosten der privaten Krankenversicherung nach Eintrittsalter und zum Weg zum PKV-Angebot (Stand: 18. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Beitragsangaben: veröffentlichte Musterbeiträge bzw. Schätzspannen aus dem PKV-Preisindex (Datenstand 18.10.2026), ohne Risikozuschlag, inklusive gesetzlichem 10-%-Zuschlag – kein Angebot. Herausgeber: PKV-Preisindex.de. PKV-Preisindex.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

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