Ratgeber

Private Krankenversicherung: Kosten im Durchschnitt und für Neukunden

„Was kostet die PKV im Schnitt?“ Die Zahl, die dann meist fällt, stammt vom PKV-Verband: rund 617 € im Monat. Sie stimmt – aber sie beantwortet eine andere Frage als die, die sich Wechselwillige stellen. Hier erfahren Sie, was der Durchschnitt aussagt und welcher Wert für Ihren Neuabschluss zählt.

Redaktion PKV-Preisindex.de Aktualisiert am 18. Oktober 2026 6 Min. Lesezeit
Inhalt (9 Abschnitte)
  1. Was kostet die PKV im Durchschnitt? Die Zahlen des PKV-Verbands
  2. Warum der Durchschnitt nicht Ihr Preis ist
  3. Durchschnitt gegen Neukundenpreis: der Vergleich nach Eintrittsalter
  4. Durchschnittliche PKV-Kosten pro Jahr
  5. Drei Missverständnisse rund um den PKV-Durchschnitt
  6. Ein weiterer Referenzwert: der Finanztest-Korridor
  7. Wie sich der Durchschnitt entwickelt
  8. Durchschnitt für Angestellte und Selbstständige richtig einordnen
  9. Statt Durchschnitt: Ihr eigener Beitrag in 60 Sekunden
Das Wichtigste in Kürze
  • Im Durchschnitt kostet die private Krankenversicherung laut PKV-Verband 2026 rund 617 € im Monat – ein Mittel über alle Versicherten, Alter und Vertragsjahre.
  • 2024 zahlten Erwachsene ohne Beihilfe im Schnitt 559 €, Erwachsene in Beihilfetarifen 239 €; in allen Altersstufen lag der Bestandsdurchschnitt unter 650 € (PKV-Verband).
  • Neukunden zahlen je nach Eintrittsalter: Ein Komfort-Tarif kostet laut PKV-Preisindex mit 30 Jahren rund 470 bis 741 €, mit 50 Jahren rund 708 bis 1.223 € im Monat (Stand 18.10.2026, ab 46 Schätzspanne).
  • Der Komfort-Orientierungswert liegt bis zum Eintrittsalter 36 unter dem Durchschnitt von 617 €, Basis-Tarife bis 52, Premium-Tarife ab 25 darüber.
  • Langfristig stiegen die Beitragseinnahmen je Versicherten 2006 bis 2026 in der PKV um 3,4 %, in der GKV um 3,9 % pro Jahr (WIP).

Im Durchschnitt kostet die private Krankenversicherung laut PKV-Verband 2026 rund rund 617 € im Monat – ein Mittel über alle Versicherten, Alter und Vertragsjahre; Erwachsene ohne Beihilfe zahlten 2024 im Schnitt 559 €. Für einen Neuabschluss sagt dieser Wert wenig: Neukunden zahlen je nach Eintrittsalter, für einen Komfort-Tarif laut PKV-Preisindex mit 30 Jahren rund 470–741 € und mit 50 Jahren rund 708–1.223 € im Monat (Stand 18.10.2026, ohne Risikozuschlag, inkl. 10-%-Zuschlag; ab 46 Schätzspanne).

Was kostet die PKV im Durchschnitt? Die Zahlen des PKV-Verbands

rund 617 €
durchschnittlicher Monatsbeitrag 2026 über alle Versicherten
PKV-Verband, Herbst 2025
559 €
Durchschnitt 2024 für Erwachsene ohne Beihilfe
PKV-Verband, Daten 2024
239 €
Durchschnitt 2024 für Erwachsene in Beihilfetarifen
PKV-Verband, Daten 2024
8,79 Mio.
Vollversicherte in der PKV
PKV-Verband, Ende 2025

Der Verband nennt die rund 617 € für 2026 mit dem Zusatz, dass sie gelten, wenn die angekündigte Steigerung so im Versichertenbestand ankommt. Für 2024 hat er die Werte genauer aufgeschlüsselt: Erwachsene ohne Beihilfe zahlten im Schnitt 559 €, Erwachsene in Beihilfetarifen 239 €; in allen Altersstufen lag der Durchschnitt unter 650 €. Nur 2,3 % der Versicherten zahlten mehr als den damaligen GKV-Höchstbeitrag für die Krankenversicherung von 844 €, 0,17 % mehr als 1.000 € (PKV-Verband, Daten 2024).

Warum der Durchschnitt nicht Ihr Preis ist

Ein Durchschnitt über 8,79 Millionen Vollversicherte mischt sehr unterschiedliche Verträge. Fünf Gründe, warum er für Ihren Neuabschluss nur bedingt taugt:

Beihilfe drückt den Schnitt

Beamtinnen und Beamte versichern nur den Teil, den die Beihilfe nicht trägt – Erwachsene in Beihilfetarifen zahlten 2024 im Schnitt 239 €. Für Angestellte und Selbstständige gilt das nicht.

Kinder zählen mit

Kinder haben eigene, niedrigere Beiträge – veröffentlichte Kindertarife kosten 2026 161,50 bis 276,79 € im Monat. Sie senken den Durchschnitt über alle Versicherten.

Frühe Eintrittsalter

Viele Versicherte sind jung eingestiegen und zahlen einen Beitrag, der auf diesem Eintrittsalter beruht. Wer heute mit 45 neu einsteigt, wird nach seinem eigenen Alter eingestuft.

Entlastung im Alter

Ab 65 wird der angesparte gesetzliche Zuschlag zur Beitragsdämpfung eingesetzt (§§ 149, 150 VAG), dazu kommen Beitragsentlastungstarife und Alterungsrückstellungen von insgesamt 355,4 Mrd. € (Ende 2025). Das hält auch die Beiträge Älterer im Rahmen.

Dazu kommt der Tarifmix: Im Durchschnitt stecken Einstiegstarife mit hohem Selbstbehalt ebenso wie Premium-Tarife mit Chefarzt. Ihr Beitrag hängt davon ab, welches Niveau und welchen Selbstbehalt Sie wählen.

Durchschnitt gegen Neukundenpreis: der Vergleich nach Eintrittsalter

Was Neukunden heute zahlen, zeigt der PKV-Preisindex – gebaut aus veröffentlichten Musterbeiträgen der Versicherer. Gegenüber dem Durchschnitt von rund 617 € sieht das so aus:

Neukundenpreis nach Eintrittsalter (Orientierungswert des PKV-Preisindex, Krankheitskosten + Pflegepflicht, Selbstbehalt mittel, ohne Krankentagegeld, ohne Risikozuschlag, inkl. 10-%-Zuschlag; Stand 18.10.2026) im Vergleich zum Bestandsdurchschnitt 2026 von rund 617 € (PKV-Verband). *Schätzspanne.
EintrittsalterBasisKomfortPremiumKomfort gegenüber Ø 617 €
25331 €483 €624 €darunter
30367 €535 €690 €darunter
35407 €593 €764 €darunter
40455 €662 €852 €darüber
45510 €739 €950 €darüber
50*581 €844 €1.086 €darüber
55*665 €966 €1.244 €darüber

Der Komfort-Orientierungswert liegt bis zum Eintrittsalter 36 unter dem Durchschnitt (606 €) und ab 37 darüber (619 €). Basis-Tarife bleiben bis 52 darunter, Premium-Tarife liegen schon ab 25 darüber. Die Spannen je Alter und Niveau zeigt die PKV-Kosten-Tabelle; die zugrunde liegenden Musterbeiträge stehen im PKV-Preisindex.

Orientierungswert nach Eintrittsalter – Basis, Komfort, Premium

Euro pro Monat, Krankheitskosten + Pflegepflicht (Median der Stichprobe, auf das Alter umgerechnet)

0 €500 €1.000 €1.500 €253035404550*55*1.244 €966 €665 €
PremiumKomfortBasis

PKV-Preisindex, Datenstand 18.10.2026: 15 veröffentlichte Musterbeiträge von 9 Versicherern, auf das Eintrittsalter umgerechnet; Krankheitskosten inkl. 10-%-Zuschlag plus Pflegepflicht, Selbstbehalt mittel, ohne Krankentagegeld, ohne Risikozuschlag. *Ab 46 fortgeschrieben (Schätzspanne). Methodik: /methodik/

Durchschnittliche PKV-Kosten pro Jahr

Wer lieber in Jahresbeträgen rechnet: Der Durchschnitt von rund rund 617 € im Monat entspricht rund 7.404 € im Jahr. Für einen Neuabschluss im Komfort-Niveau sieht die Jahresrechnung je nach Eintrittsalter so aus:

PKV-Kosten pro Jahr: Durchschnittswerte des PKV-Verbands (×12) und Orientierungswerte des PKV-Preisindex für Komfort-Tarife (Krankheitskosten + Pflegepflicht, Selbstbehalt mittel, ohne Risikozuschlag) mit Eigenanteil Angestellter nach Arbeitgeberzuschuss 2027 (Szenario); eigene Berechnung, Stand 18.10.2026. *Schätzspanne.
Wertpro JahrEigenanteil angestellt pro Jahr
Durchschnitt 2026, alle Versicherten (PKV-Verband)rund 7.404 €–
Durchschnitt 2024, Erwachsene ohne Beihilfe (PKV-Verband)6.708 €–
Neukunde Komfort, Eintrittsalter 30rund 6.422 €rund 3.211 €
Neukunde Komfort, Eintrittsalter 40rund 7.938 €rund 3.969 €
Neukunde Komfort, Eintrittsalter 50*rund 10.127 €rund 5.064 €

Für Angestellte zählt vor allem die rechte Spalte: Der Arbeitgeber übernimmt die Hälfte. Basisbeiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sind außerdem als Sonderausgaben steuerlich absetzbar (§ 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG) – wie viel das im Einzelfall bringt, klärt eine Steuerberatung.

Drei Missverständnisse rund um den PKV-Durchschnitt

„617 € ist mein Angebot“

Nein. Der Durchschnitt mischt Beihilfe-, Kinder- und Alttarife. Ihr Angebot hängt von Eintrittsalter, Niveau, Selbstbehalt und Gesundheitsprüfung ab – mit 30 kann es deutlich darunter, mit 50 deutlich darüber liegen.

„Der Durchschnitt zeigt, was ich im Alter zahle“

Auch nicht. Er ist eine Momentaufnahme über alle Versicherten. Wie sich Ihr Beitrag entwickelt, hängt von Ihrem Tarif, den Alterungsrückstellungen und Bausteinen wie der Beitragsentlastung ab.

„Unter dem Durchschnitt heißt schlechter“

Ein niedriger Beitrag kann auf einem jungen Eintrittsalter oder einem höheren Selbstbehalt beruhen – nicht zwingend auf weniger Leistung. Vergleichen Sie Leistungen und Selbstbehalt, nicht nur den Preis.

Ein weiterer Referenzwert: der Finanztest-Korridor

Stiftung Warentest hat 2025 für eine 35-jährige Modellperson empfehlenswerte Tarife zwischen 649 bis 1.137 € im Monat gefunden – 384 von 1.245 Tarifkombinationen erfüllten die Mindestanforderungen, darunter höchstens 660 € Selbstbehalt (Finanztest 3/2025). Auch dieser Korridor ist kein Durchschnitt, sondern zeigt, was sehr leistungsstarke Tarife mit niedrigem Selbstbehalt für ein bestimmtes Alter kosten. Der Index ergänzt ihn um Basis- und Komfort-Tarife und um alle Eintrittsalter von 21 bis 60. Wie er gebaut ist, erklärt die Methodik.

Wie sich der Durchschnitt entwickelt

Der PKV-Durchschnitt steigt, wenn Versicherer ihre Beiträge anpassen. Das dürfen sie nur, wenn sich eine maßgebliche Rechnungsgrundlage – Leistungsausgaben oder Lebenserwartung – nicht nur vorübergehend verändert hat, und nur mit Zustimmung eines unabhängigen Treuhänders (§ 203 Abs. 2 VVG). Die jüngsten Runden laut PKV-Verband:

Beitragsanpassungen in der PKV laut PKV-Verband (betroffene Versicherte und durchschnittliche Erhöhung bei den Betroffenen); langfristiger Vergleich laut WIP. Verbandsangaben, Stand Oktober 2026.
Jahrbetroffene VersicherteErhöhung bei den Betroffenen
2025rund zwei Dritteletwa 18 %
2026rund 60 %etwa 13 %
2027rund 53 % der Privatversicherten (08.10.2026)keine Durchschnittszahl veröffentlicht
2006–2026alle Versicherten (Beitragseinnahmen je Versicherten)PKV 3,4 % pro Jahr, GKV 3,9 % pro Jahr (WIP)

Über zwei Jahrzehnte sind die Beiträge je Versicherten in der PKV also im Schnitt etwas langsamer gestiegen als in der GKV. Was das für die kommenden Jahre bedeuten kann, ordnet die Prognose zur Beitragsentwicklung ein; wie hoch Beiträge im Ruhestand ausfallen, zeigt der Überblick zu Beiträgen im Alter. Neue Musterbeiträge nach den Anpassungen zum 01.01.2027 erheben wir im Januar 2027.

Durchschnitt für Angestellte und Selbstständige richtig einordnen

Für Angestellte halbiert sich jeder Beitrag durch den Arbeitgeberzuschuss, 2026 bis höchstens 613,22 € im Monat (§ 257 SGB V, § 61 SGB XI). Ein Komfort-Tarif mit 40 Jahren kostet laut Index 662 €, der Eigenanteil liegt bei rund 331 € – der GKV-Arbeitnehmeranteil 2027 bei rund 729,94 € (kinderlos, Szenario). Selbstständige zahlen den vollen Beitrag, aber unabhängig vom Einkommen; freiwillig gesetzlich Versicherte zahlen 2027 bis rund 1.402,50 €. Einen Überblick über monatliche PKV-Kosten nach Profil bietet auch die Übersicht der PKV-Kosten pro Monat. Ein ausführliches Altersbeispiel finden Sie unter PKV mit 40.

Statt Durchschnitt: Ihr eigener Beitrag in 60 Sekunden

Der wichtigste Preisfaktor ist Ihr Eintrittsalter – deshalb rechnet der Beitrags-Schätzer mit Alter, Status, Niveau, Selbstbehalt, Kindern und Krankentagegeld statt mit einem Durchschnitt. Mehr Optionen bietet der Beitrags-Schätzer als Rechner. Echte Angebote für Ihr Profil holt auf Wunsch ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk ein – der Ablauf steht im Angebotslotsen.

Häufige Fragen

Was kostet die private Krankenversicherung im Durchschnitt?

Laut PKV-Verband rund rund 617 € im Monat (2026), sofern die angekündigte Steigerung so im Versichertenbestand ankommt. Das ist ein Mittel über alle Versicherten – junge und alte, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler, neue und alte Verträge. Für Erwachsene ohne Beihilfe nannte der Verband für 2024 einen Durchschnitt von 559 €.

Was zahlt man als Neukunde in der PKV durchschnittlich?

Einen Neukunden-Durchschnitt gibt es nicht – der Beitrag hängt vor allem vom Eintrittsalter ab. Laut PKV-Preisindex (Stand 18.10.2026) liegt der Orientierungswert für einen Komfort-Tarif mit 30 Jahren bei 535 €, mit 40 Jahren bei 662 € und mit 50 Jahren bei 844 € im Monat, inklusive Pflegepflicht und ohne Risikozuschlag.

Warum ist der PKV-Durchschnitt niedriger als viele Angebote?

Weil er viele günstige Verträge enthält: Beihilfeberechtigte versichern nur den Rest nach der Beihilfe (Erwachsene im Schnitt 239 €, 2024), Kinder haben eigene, niedrigere Beiträge, und wer früh eingestiegen ist, profitiert von einem jungen Eintrittsalter. Ab 65 dämpft zudem der angesparte gesetzliche Zuschlag den Beitrag (§§ 149, 150 VAG).

Wie stark steigen PKV-Beiträge im Durchschnitt?

Laut WIP stiegen die Beitragseinnahmen je Versicherten von 2006 bis 2026 in der PKV um 3,4 % pro Jahr, in der GKV um 3,9 %. Einzelne Tarife können stärker steigen: 2026 waren laut PKV-Verband rund 60 % der Versicherten von einer Anpassung betroffen, im Schnitt um etwa 13 %; für 2027 erwartet der Verband Anpassungen für einen Großteil, ohne Durchschnittszahl.

Ist der durchschnittliche PKV-Beitrag höher als der GKV-Beitrag?

Das hängt vom Vergleich ab. Der PKV-Durchschnitt von rund rund 617 € enthält Pflegepflicht und gilt pro Person; der GKV-Höchstbeitrag für freiwillig versicherte Selbstständige liegt 2026 bei 1.261,31 € (kinderlos). Für Angestellte über der Grenze beträgt der GKV-Arbeitnehmeranteil 2026 bis 648,09 €, in der PKV trägt der Arbeitgeber ebenfalls die Hälfte.

Quellen

  1. PKV-Verband: Warum 2026 die Beiträge steigen (Durchschnittsbeitrag, WIP-Vergleich) – Herbst 2025, laufend aktualisiert
  2. PKV-Verband: So hoch sind die PKV-Beiträge im Alter (Daten 2024) – Daten 2024
  3. PKV-Verband: Branchenzahlen 2025 – 04.02.2026
  4. AssCompact: PKV-Verband erwartet weitere Beitragserhöhungen für 2027 – 08.10.2026
  5. Stiftung Warentest: Private Krankenversicherung im Vergleich (Finanztest 3/2025) – 19.02.2025
  6. HanseMerkur: PKV für Selbstständige – Start Fit und Top Fit (25/35/45 Jahre) – ohne Stand-Datum, abgerufen 18.10.2026
  7. §§ 149, 150 VAG – gesetzlicher Zuschlag und Gutschrift – abgerufen 18.10.2026
  8. § 203 VVG – Prämienanpassung – abgerufen 09.10.2026
  9. § 10 EStG – Sonderausgaben – abgerufen 18.10.2026
Redaktion PKV-Preisindex.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu den Kosten der privaten Krankenversicherung nach Eintrittsalter und zum Weg zum PKV-Angebot (Stand: 18. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Beitragsangaben: veröffentlichte Musterbeiträge bzw. Schätzspannen aus dem PKV-Preisindex (Datenstand 18.10.2026), ohne Risikozuschlag, inklusive gesetzlichem 10-%-Zuschlag – kein Angebot. Herausgeber: PKV-Preisindex.de. PKV-Preisindex.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

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